Nun kommt Bewegung ins Spiel

In der dritten Elternbeiratssitzung besprochen

In einem Schreiben vom 01.07.2015 hat Frau Galizki Dr. Brütsch sowie Frau Rose über das Vorhaben des Elternbeirats bezüglich der Pausenhofgestaltung der Sommertalschule in Kenntnis gesetzt. Herr Dr. Brütsch antwortete, dass es keinen Sinn mache, den Pausenhof vor der dringend anstehenden Sanierung des Schulgebäudes neu zu gestalten, da es während der Sanierungsarbeiten am Schulgelände zu Schäden am Pausenhof kommen könne. Er sagte aus, dass die Umgestaltung des Pausenhofes nicht zu Beginn des neuen Schuljahres realisiert werden könne.


Nach so viel Engagement seitens der Elternschaft, der Kinder und der Lehrer Geld für Spielgeräte durch den Weihnachtsmarkt, den Kuchenverkauf und den Sponsorenlauf zu sammeln, reagierte der Elternbeirat enttäuscht auf Herrn Brütschs Antwort. Der Südkurier wurde eingeladen, um darüber zu berichten, dass der Elternbeirat sein Vorhaben, 14.000 Euro in mobile Spielgeräte zu investieren, nicht realisieren dürfe. Da eine Umsetzung der Pausenhofgestaltung ohne den Schulträger nicht möglich ist, hat Frau Galizki daraufhin spontan eine dritte Elternbeiratssitzung einberufen und auch Herrn Dr. Brütsch dazu eingeladen.


Das fehlende Wort "mobile" Spielgeräte

Ein weiterer Kritikpunkt Dr. Brütschs war das fehlende Wort „mobile“ Spielgeräte in der E-Mail des Elternbeirats. Die Schulleitung und der Elternbeirat versicherten Dr. Brütsch, dass keine aufwendigen Baumaßnahmen auf dem Schulhof vorgesehen seien, sondern nur kleine, mobile Geräte aufgestellt werden sollten. Eine Elternvertreterin bat Herrn Dr. Brütsch um Nachsicht hinsichtlich missverständlicher Formulierungen, schließlich handele es sich bei den Elternvertretern um ehrenamtliche Mitarbeiter, die den Schriftverkehr mit dem Schulträger nach besten Wissen und Gewissen führen würden, aber keine professionellen Verwaltungsfachangestellten seien. (...)


Nach 30-minütiger Schuldzuweisung...

...nahm das Gespräch eine positive Wendung und führte in eine konstruktive Richtung. Frau Galizki zeigte Herrn Brütsch Bilder der Spielgeräte, die sich die Kinder für ihren Pausenhof gewünscht hatten (Sitzbänke, Nestschaukel, Klettergerät, Torwand). Anhand der Bilder konnte sich Herr Brütsch davon überzeugen, dass die Anschaffung kleiner, mobiler Geräte geplant ist – und keine 

aufwendigen Baumaßnahmen. (...)

 

Herr Brütsch erklärte sich bereit, das Gespräch mit dem Bauhofleiter zu suchen und außerdem zu überprüfen, ob eventuell noch Bestände im Bauhof vorhanden seien (zum Beispiel Sitzbänke), die auf dem Pausenhof Verwendung finden könnten. (...)


Herr Brütsch sagte, dass er vielleicht nicht alle Fragen bis zum Ferienende beantworten könne, er
sich aber um eine zeitnahe Klärung bemühe. Frau Galiziki schlug den Zeitraum der Herbstferien für
den Projekttag vor. (...)